Grausamer Islam

Wie barbarisch in vielen islamischen Ländern mit Andersdenkenden umgegangen wird, insbesondere solchen, die es wagen, vom Islam zu einer anderen Religion zu wechseln, zeigt ein Fall aus dem Iran, über den „Welt online“ berichtet:
„Im Iran soll der inhaftierte Pastor Youcef Nadarkhani in den nächsten Tagen hingerichtet werden. Das Gefängnispersonal habe bereits die Anweisung erhalten, die Exekution vorzubereiten. Das berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM).
Der 1977 geborene Pastor einer Pfingstgemeinde wurde vor anderthalb Jahren zum Tod durch den Strang verurteilt – wegen „Abfalls vom islamischen Glauben“. Dies löste in der westlichen Welt eine Welle der Empörung aus, auch in Deutschland…“

Ludwig: Die Opferrolle. Der Islam und seine Inszenierung

Klemens Ludwig:,  Die Opferrolle. Der Islam und seine Inszenierung<br />
ISBN: 3776626593 Herbig Verlag&nbsp; 16,95 € Januar 2011 – kartoniert – 254 Seiten<br />
Zu Klemens Ludwig „Die Opferrolle“:<br />
Die gegenwärtige Debatte zur Frage der Integration von Muslimen in Europa spaltet die Gesellschaft. Sehen seine Kritiker den Islam als Bedrohung des Abendlandes an, heißen ihn Multikulti-Verfechter bedenkenlos willkommen. Klemens Ludwig sucht einen Platz zwischen den Fronten und nach praktikablen Lösungen für ein friedliches Miteinander. Dazu fordert er vom christlichen Abendland eine aufgeklärte und selbstbewusste Leitkultur als Integrationsbasis und von führenden Vertretern des Islam, sich nicht länger als Opfer abendländischer Arroganz darzustellen – ein Verhalten, dem die hierzulande gerne gepflegte Büßerhemd-Mentalität leichtfertig Vorschub leistet. Ein engagiertes Buch zu einem großen Reizthema.<br />
Es gab Verbrechen von Christen an Muslimen, besonders im Rahmen der Kreuzzüge. Der Kolonialismus des Westens hat auch muslimischen Staaten geschadet. Können sich deshalb aber Muslime in einer Opferrolle auf Dauer einrichten? Können sie von anderen Wiedergutmachung und Reue erwarten, ohne die eigene oft gewalttätige Vergangenheit (und Gegenwart) aufzuarbeiten? Warum wird über den Koran nicht annähernd so frei diskutiert wie über die Bibel? Warum setzen sich nicht mehr Muslime für die Gleichberechtigung von Christen in islamischen Ländern ein?